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Mit dem Rucksack durch NeuseelandKia ora – mit diesen Worten wird man in Neuseeland in der Sprache der Maori-Einheimischen willkommen geheißen. Die Neuseeländer oder Kiwis, wie sie auch liebevoll genannt werden, erweisen sich generell als hilfsbereit, freundlich und entspannt. Es scheint, als ob in diesem Land der Vulkane der Stress noch nicht so stark Einzug gehalten hat. Als Rucksacktourist wird man jedenfalls herzlich aufgenommen, egal ob man die Nord- oder Südinsel bereist. Im Vergleich zu Australien ist Neuseeland relativ klein, jedoch erstreckt es sich über eine beachtliche Länge und deshalb über verschiedene Klimazonen, weshalb man seinen Rucksack für die verschiedensten Temperaturen und Abenteuermöglichkeiten rüsten sollte: glitzernde Bergspitzen, funkelnde Kraterseen, grünbewachsene Landschaften, Schafherden, Geysire und atemberaubende Strände können im Fotoapparat als Urlaubserinnerungen festgehalten werden. Nach einer kurzen Wanderung durch den Regenwald kommt man an den fast schon mystisch anmutenden Strand, auf dem das Klavier in dem Film entladen wurde. Hier können die Wellen je nach Wetter meterhoch an den Strand spülen. Bei der Ankunft rümpft man schon mal die Nase aufgrund des Schwefelgestanks, der hier ständig in der Luft liegt. Man fragt sich, wie die Einwohner dieser Stadt diesen Geruch aushalten können, jedoch gewöhnt man sich schnell daran. Fast jedes kleine Hostel oder jeder “Backpacker” (wie die Rucksackunterkünfte auch genannt werden) hat seinen eigenen Whirlpool mit schwefelhaltigem Wasser. Ein Abend in dem hauseigenen Whirlpool, sei er auch noch so klein, kann müde Schultern und Nacken das lange Tragen von überladenen Rucksäcken vergessen lassen. |